… in Gedichtform ­čÖé

Geht man mal mit seinem Hunde
zum Training eine Runde
in eine Anda-Hundeschui-Stunde,
so vernehmt zum Verhalten diese Kunde:

Auf dem Parkplatz ist immer Verkehr,
drum merkt Euch alle bittesehr:
Dort springt der Hund nie alleine,
sondern geht brav bei Fu├č und an der Leine!

Ist er dann mal auf dem Platz,
macht er auch gern mal einen Satz
voll gut verdauter Dinge – mal offen, mal in ein Versteck
dann bitte holt die Schaufel und r├Ąumt es weg.

Auf dem Platz maximal die Anzahl rennt,
soviel Arme der der Besitzer sein eigen nennt.
Das ist zwar f├╝r Versehrte nicht so toll,
diskriminiert das diese doch voll,
doch kommt einmal ein Octopus,
so darf dieser mitbringen einen ganzen Bus
mit einer Meute voller Hunde,
denn er ist dann ja ein guter Kunde.

In der eigentlichen Stunde
zum Lernen mit dem Hunde
sollte man auch nicht soviel sagen,
denn sonst geht’s einem an den Kragen –
oder manchen gar an den Po,
ja das macht die Lilo froh!

Nur knappe Worte sind erlaubt:
„Sitz“, „Platz“, „Fu├č“ und ├╝berhaupt
versteht ein Hund nicht allzuviel,
was der Besitzer von ihm will.

Drum brecht euch keinen ab,
sondern formuliert Euch immer knapp,
und au├čer mit eurem Hunde,
quatscht Ihr mit niemand in der Runde!

Denn es kommt besonders schlecht,
flirtet man mit dem anderen Geschlecht.
Das sieht die Lilo gar nicht gern,
drum haltet Euch gef├Ąlligst dran.

Doch hinter vorgehaltner Hand kann man sich r├Ąchen,
denn Regeln sind da, um sie zu brechen ­čśë

(Die OFFIZIELLEN Hundeplatzregeln findet Ihr HIER)